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Kai Kemnitz

Unabhängiger Autor 

Geschichten aus der Welt Samyra

 Fantastische Welt - Fantastische Geschichten

Maincontent

Aktuelles

02.11.2018

Ailcos Fluch ist erschienen

Jetzt bei Amazon erhältlich!

Es ist endlich so weit: »Ailcos Fluch« ist erschienen und seit heute bei Amazon erhältlich!

Ihr könnte es als Taschenbuch für 14,99 € und als Kindle-E-Book für 3,99 € bekommen. (Amazon)

Für die Vielleser unter euch ist es natürlich auch in KindleUnlimited enthalten.

Ailcos Fluch

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Stichwörter: ailco-fluch, aktuell, info

17.10.2018

Vorbestellung

Ailcos Fluch jetzt vorbestellbar

Frontcover von Ailcos Fluch

Gute Nachrichten: Die Überarbeitung schreitet zügig voran, das Korrektorat kommt ebenfalls gut vorwärts. Die Arbeit an »Ailcos Fluch« neigt sich so langsam dem Ende zu!

Noch ein paar Kapitel überarbeiten, Korrekturen einarbeiten, ein bisschen Formatierung - und dann ist es geschafft!

Veröffentlichungstermin: 15. November 2018

Bereits jetzt ist das E-Book für 3,99 € bei Amazon vorbestellbar (Amazon). Es ist außerdem in kindleUnlimited enthalten.

Die Option der Vorbestellung ist für Taschenbücher leider nicht verfügbar, daher wird das TB erst am 15.11. erhältlich sein.

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15.10.2018

Frühwerk

Heinz und seine Abenteuer

Heinz und seine Abenteuer

Ich habe schon früh mit dem Schreiben angefangen – es hat mich mein ganzes Leben lang mit mehr oder weniger großen Pausen begleitet.

Heute präsentiere ich mein erstes je geschriebenes Werk: Heinz und seine Abenteuer. Eine Sammlung von Geschichten um den Wichtel Heinz. Schon damals war ein gewisser Hang zur »Fantasy« zu erkennen.

Anhand des »Nachworts« konnte ich rekonstruieren, dass ich wohl acht oder neun Jahre alt gewesen sein muss, als ich die Texte geschrieben habe. Wie am Schriftbild unschwer zu erkennen, wurden alle Geschichten mühevoll auf einer mechanischen (und teilweise einer elektronischen) Schreibmaschine geschrieben – einen Computer hatte ich damals noch nicht. Somit gab es keine digitale Fassung der Geschichten und ich musste alle Blätter einscannen – daher die etwas große Dateigröße (Man möge es mir verzeihen ...).

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Leider bricht das »Buch« mittendrin ab. Ich kann heute nicht mehr sagen, warum ich aufgehört habe ...

Viel Spaß beim Lesen und Schmunzeln!

Heinz und seine Abenteuer17 Seiten - 7,5 MB PDF

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Stichwörter: aktuell, diverses, download, frühwerk

04.09.2018

Mörderische Arbeit

Kurztext

Ich saß vor meinem Opfer. Nicht mein erstes. Schon viele waren an seiner Stelle gewesen. Es ruhte in Schwarz gehüllt auf einem weißen Laken. Still, unschuldig. Zum Tode durch meine Hand verdammt.

Mein Blick wanderte über seine betörenden Kurven, diese glatten Linien wie mit einem Pinsel sorgsam gezogen. Bald sind sie Vergangenheit. Dieser beiläufig erzeugte Körper hätte niemals das Licht der Welt erblicken dürfen. Ich ärgerte mich über die Unzulänglichkeit des Erschaffers. Etwas so Anmutiges und Anziehendes zu gebären, das gleichzeitig so überflüssig war. Zumindest die meiste Zeit.

Es hatte mich immer wieder in seinen Bann gezogen, mich immer wieder verführt, und ich war immer wieder darauf hereingefallen. Ich hatte mich so oft mit meinem Opfer vergnügt, hatte viele schöne Stunden mit ihm verbracht. Es hatte mich beflügelt, mich vorangetrieben. Doch damit sollte jetzt Schluss sein! Ein für alle Mal! Es hatte mich betrogen, mich hinters Licht geführt und mir hehre Absichten vorgegaukelt. Hatte mir immer und immer wieder versichert, dass ich es brauchte. Endlich hatte ich seine Absichten durchschaut und würde ihm hier und jetzt ein Ende setzen.

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Vorfreude breitet sich in mir aus, ein leises Lächeln umspielte meine Lippen. Ich betrachtete mein Werkzeug. Ein Wunder der modernen Technik, in den richtigen Händen zum Erschaffen gemacht, sollte mir heute zum Vernichten dienen.

Mein Opfer kam unerwartet zu Bewusstsein und starrte mich aus entsetzten Augen an. »Aber ...«, begann es stammelnd hervorzubringen.

»Schweig!«, fuhr ich es an. Ich hatte keine Zeit für Mitleid und musste mich auf meine Arbeit konzentrieren.

Es ließ keine Ruhe, begann in seiner Fixierung zu zappeln. Ich lächelte diabolisch. Ich wusste, dass es sich nicht befreien konnte, es war gut an dem weißen, wie jungfräulich wirkenden Untergrund befestigt.

In den Augen meines Opfers zeigte sich Erkenntnis, als ihm bewusst wurde, dass es mir hilflos ausgeliefert war. Der Ausdruck wich einem wehleidigen Blick. »Aber ...«, wimmerte es ängstlich.

Ich ignorierte es. Ich hatte eine wichtige Entscheidung zu treffen. Sollte ich es von Kopf bis Fuß zerlegen? Dann würden die weinerlichen Blicke schnell aufhören, es könnte jedoch nicht schreien und jammern. Vielleicht doch lieber von Fuß bis Kopf zerstückeln? Ja, das war bei diesem Opfer die richtige Reihenfolge. Ich wollte es schreien hören, mich in seinem Schmerz suhlen, wenn ich es Stück für Stück von seiner Existenz erlöste.

Ich machte mein Werkzeug bereit und brachte es in die richtige Position. Der Blick meines Opfers traf den meinen, zufällig, doch es nutzte die sich bietende Möglichkeit. Ich konnte eine tiefe Bitte in den schon bald toten Augen ablesen. Ich grinste es bösartig an.

»Aber ...«, jaulte es erneut, dieses Mal voller Verzweiflung. Es wusste, dass es sterben würde. Ein letzter Versuch, mich von meinem Vorhaben abzubringen.

Ich genoss seine Qualen und konnte das zufriedene Lächeln nicht aus meinem Gesicht wischen. Das letzte, was mein Opfer sehen sollte, war mein niederträchtiges Grinsen.

Das Werkzeug war bereit, an den Füßen meines Opfers aufgestellt. Sorgsam würde es sich, wie schon viele Male zuvor, durch seinen Körper schneiden. Beine, Arme und schließlich der Kopf würden sich vom Körper trennen und vom weißen Laken fallen. Ich ließ meinen Finger noch eine Weile über dem Auslöser schweben, genoss die zunehmende Angst meines Opfers.

Kurz schossen mir Zweifel durch den Kopf. War es wirklich richtig, dieses Leben zu beenden? Ich warf noch einen Blick auf mein Opfer und schob den Gedanken beiseite. Natürlich war es richtig. Und selbst, wenn nicht: Es gab unzählige, die seinen Platz einnehmen könnten, wenn ich meine Tat nachträglich bereuen würde.

Ich zögerte nicht länger. Sanft umschmeichelte mein Finger den Knopf und drückte ihn behutsam herunter. Mein Werkzeug tat, wofür es gemacht war, und trennte sorgfältig die erste Gliedmaße ab. Und mein Opfer schrie entsetzt auf. »Aber ... !«

Kein Blut spritzte, keine Verunreinigung auf dem Laken. Es lag weiterhin unberührt da. Ich liebte dieses Gerät. Das leise, monotone Surren, während es sich mit jedem weiteren Druck meines Fingers gierig voran arbeitete.

»Abe... !«, gellte der schmerzerfüllte Schrei meines verstümmelten Opfers durch die Luft.

Ich lachte gehässig und drückte ein weiteres Mal auf den Knopf.

»Ab... !«, erstickte der nächste Schmerzenslaut im Aufbäumen meines Opfers.

Genugtuung erfasste mich. Wie in Ekstase hämmerte ich weiter auf den Auslöser. Wie ein hungriges Tier aus Metall und Plastik fraß sich meine Maschine durch den Körper.

Mit einem erstickten, gurgelnden »A... « sackte mein Opfer zusammen, blieb reglos liegen und wurde gänzlich von meinem Werkzeug verschlungen.

Ich betrachtete mein Werk. Ja, es war jetzt deutlich besser. Ich war froh, dass ich mich dazu entschlossen hatte, ein weiteres überflüssiges »aber« aus dem Text zu entfernt. Zufrieden lehnte ich mich zurück, doch keine Zeit zum Verweilen. Es gab noch zahlreiche weitere Füllwörter, die auf ihren Tod warteten ...

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Stichwörter: aktuell, diverses, kurztext

13.08.2018

Probedruck

Der erste Probedruck ist da!

Probedruck von Ailcos Fluch

Nach einem harten Kampf mit Amazons Kindle Direct Publishing ist es mir endlich gelungen, die momentane Version des Manuskripts und das Cover hochzuladen! Manch einer mag jetzt mit dem Kopf schütteln und sich wundern, warum das so problematisch war.

Aber Amazon ist extrem pingelig, was die Größe des Covers angeht – ein Pixel Abweichung und schon wird gemeckert. Dem System dann noch mitzuteilen, dass das Buch aufgrund der seitenfüllenden Karte von Kal Hadun bitte mit Beschnitt angelegt werden soll, war etwas problematisch und ließ sich nicht einstellen. Selbst der Support konnte mir dabei nicht weiterhelfen. Bis ich endlich herausfand, dass die KDP-Seite einfach Probleme mit dem Internet Explorer hat. Nach einem Browserwechsel ging dann alles gut ...

Naja, wie dem auch sei: Ich habe den ersten Probedruck bestellen können. Obwohl sich das Manuskript wohl durch die (hoffentlich zahlreichen) Anmerkungen der Testleser noch verändern wird, dient der Probedruck zur Überprüfung unterschiedlicher Dinge: Qualität von Druck, Cover und Bildern, Überprüfung der Seitenränder, Testen der Papierfarbe ...

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Und es ist nach Monaten des Schreibens einfach ein schönes Gefühl, das eigene Buch in der Hand zu halten!

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